Britney Spears: Sie meldet sich aus der Psychiatrie zu Wort
Seit Anfang April befindet sich Britney Spears in einer psychiatrischen Klinik. Nachdem es anfangs noch hieß, sie habe sich selbst eingewiesen, reißen die Spekulation um eine Zwangseinweisung nicht ab. Nachdem die Gerüchte inzwischen überhandnehmen, meldet sich die Sängerin jetzt in einer Videobotschaft via Instagram selbst zu Wort.
Britney Spears spricht Klartext
Zur ihrer Videobotschaft postet Britney Spears einen Text, in dem sie auf die aktuellen Spekulationen eingeht, die inzwischen außer Kontrolle geraten sind: „Die Dinge, die behauptet werden, geraten außer Kontrolle. Da sind Gerüchte, Morddrohungen gegen meine Familie… Ich versuche nur, mir Zeit für mich zu nehmen. Aber all die Dinge, die passieren, machen es nur härter. Glaubt nicht alles, was behauptet wird… Meine Situation ist außergewöhnlich, aber ich verspreche, ich tue das, was in diesem Moment am besten ist. Ihr wisst das vielleicht nicht über mich, aber ich bin stark und stehe für das, was ich will! Eure Liebe und Hingabe ist erstaunlich, aber was ich jetzt brauche, ist ein bisschen Privatsphäre, um mit all den harten Dingen fertig zu werden, die das Leben mir bietet. Wenn ihr das tun könntet, wäre ich für immer dankbar. Ich liebe euch.“ Auch in ihrem Video beteuert die 37-Jährige, dass ihre Einlieferung in die Psychiatrie ihr eigenes Bedürfnis gewesen sei: „Alles ist in Ordnung, meine Familie hatte in letzter Zeit mit viel Stress zu kämpfen und ich brauchte einfach Zeit, mich zu erholen.“
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